Geburtstagsfeier 2015

Feier zum 132. Geburtstag der Stifterin am 18. März 2015.

Die Helfenden Frauen hatten den umgebauten Speisesaal frühlingshaft mit neuer farbenfroher Dekoration und Frühlingsblumen wunderschön geschmückt. Die wieder sehr zahlreich erschienenen Bewohner waren dadurch in bester Stimmung und Vorfreude. Sie wurden nicht enttäuscht, denn es wurden traditionell frische Waffeln gebacken, wahlweise mit Puderzucker, Sahne oder heißen Kirschen, die zum duftenden Kaffee gereicht wurden. Die musikalische Gestaltung des Festes hatten in ihrer Premiere im Theodor-Keßler-Haus erstmals Frau Heikaus am Klavier und der Tenor Herr Weinreich, die bei den Bewohnern sehr gut ankamen. Bald bildete sich ein großer Chor von mitsingenden Bewohnern. So fand ein stimmungsvolles, schönes und kurzweiliges Fest statt. Die Bewohner, die ihr Zimmer oder ihren Wohnbereich nicht mehr verlassen können, wurden nicht vergessen. Auch sie wurden mit frischen Waffeln und Kaffee verwöhnt.

Geschenktag 2014

  • img_5504_20141205_1066106535

Am Mittwoch, den 3. Dezember 2014, fand der Höhepunkt des Jahres, der Dina Herter Geschenktag statt. Der Speisesaal des Theodor-Keßler-Hauses war durch die Bewohnerbetreuung und die Helfenden Frauen wunderbar festlich hergerichtet. Die musikalische Gestaltung der Feier im Saal oblag wieder dem Musikschullehrer Matthias Schmitz am Klavier, der sehr schön spielte und die Bewohner emotional sehr ansprach. Nach den Begrüßungsworten des neuen Vorstandsvorsitzenden, Herrn Bablich, und des neuen Heimleiters, Herrn Freitag, wurden einige gemeinsame Weihnachtslieder gesungen. Danach gab es ein fröhliches Nikolaus-Kaffeetrinken. Der schöne Kuchen und duftende Kaffee wurde gleichzeitig auch in den Wohnbereichen ausgegeben, so dass auch die Bewohner die nicht an der Feier teilnehmen konnten, bedacht waren. Anschließend kam dann der ersehnte Nikolaus, der erstmals seit 4 Jahren wieder den Knecht Ruprecht mitgebracht hatte, der den Schlitten hinter sich her zog, und den Sack mit Geschenken auf dem Rücken trug. Er nahm sich die „bösen“ Bewohner vor und heizte ihnen mit der Rute tüchtig ein. Der Nikolaus las anschließend aus seinem goldenen Buch vor und es wurden Gedichte aufgesagt. Anschließend sangen alle gemeinsam das Lied vom guten Nikolaus. Danach wurden die Geschenke an die Bewohner, die der Feier beiwohnen konnten, überreicht. Alle anderen Bewohner bekamen ihr Geschenk durch den Nikolaus unter Begleitung des Knechtes Ruprecht und Frau Jänsch als Leiterin der Bewohnerbetreuung im Zimmer überreicht. In liebevoller Weise waren die Geschenke mit viel Engagement von den beiden Einkäuferinnen, Frau Hillnhütter und Frau Bablich, beschafft und eingepackt worden. Die Geschenke zauberten fröhliche, glückliche und zufriedene Gesichter bei den Beschenkten. Gerade hier zeigt sich der wahre Sinn im Vermächtnis der Stifterin.

Weinfest 2014

  • Weinfest-2014

Das traditionelle Weinfest fand an einem schönen Spätsommertag, Mittwoch, den 17. September 2014, statt. Trotzdem konnte nicht auf der überdachten Terrasse gefeiert werden, da es etwas zu windig war. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Der umgebaute Speisesaal war bis zum letzten Platz gefüllt. Frau Mende und ihre helfenden Frauen hatten den Saal wieder toll dekoriert. Die musikalische Gestaltung oblag wieder Herrn Schmolz am Akkordeon, der Lieder zum Herbst und zum Wein intonierte. Höhepunkt war natürlich die Krönung einer neuen Weinkönigin oder eines Weinkönigs. Die 90jährige Frau Ingeborg Müller wurde für sie überraschend zur neuen Weinkönigin gekürt. Sie hatte mit ihrem Tipp von 130 Weintrauben fast genau die Zahl von 134 Trauben an einer großen Dolde vorausgesagt, daher wurde sie verdient zur neuen Majestät ernannt. Sie kümmerte sich gleich fürsorglich um ihren Hofstaat und richtete ein schmackhaftes  Abendessen mit Siegerländer Wurstbroten (Leberwurst, Blutwurst, Mettwurst, roher Schinken und Schwartemagen), Käsesticks, Zwiebelkuchen und Federweißer aus. Nach Ende der fast zweistündigen Feier wurden alle Bewohner in ihren Zimmern durch den Geschäftsführer und dessen Ehefrau besucht, und erhielten je nach Wunsch eine Flasche roten oder weißen Traubensaft oder alternativ einen kleinen Obstkorb. Damit wurde dem Auftrag der Stifterin zur Weinzeit besonders Rechnung getragen.

feed-image News Feed abonnieren